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Kurse & Qualifikationen

Qualifikationen

  • Sanitäter

    Aufgabe des Sanitätshelfers bzw. Fachsanitäters ist vor allem die Arbeit und Mitarbeit auf Sanitätsdiensten. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit als sog. "Dritter" auf dem Rettungswagen mitzufahren und so weitere Erfahrung zu sammeln.

    Voraussetzung für den Beginn der Ausbildung zum Sanitäter ist der Erste-Hilfe-Kurs, nachdem man dann in die gut 95 Stunden dauernde Ausbildung starten kann!
    Der Sanitäter stellt damit den Großteil aller Helfer dar und hat gute Grundkenntnisse in der medizinischen Versorgung von Patienten.

  • Rettungsdiensthelfer

    Früher war man Rettungsdiensthelfer, wenn man den ca. 160 Stunden umfassenden RDH-Kurs bestanden und zusätzlich noch das 160-stündige Praktikum auf dem Rettungswagen absolviert hat. Damit hatte man sozusagen schon den Grundstein für den Rettungssanitäter gelegt.

    Aktuell gibt es die Qualifikation aber nicht mehr und die Fachbezeichnung wurde inoffiziell in "Fachlehrgang RD" gewechselt.

  • Rettungssanitäter

    Mit 160 Stunden Theorie, 320 Stunden Praktikum - auf der Rettungswache und im Krankenhaus - und nochmal 40 Stunden Abschlusslehrgang ist der Rettungssanitäter mit Sicherheit sehr aufwändig und damit auch das Maximale, was über das Ehrenamt als Ausbildung erreicht werden kann. 

    Der RS wird im Sanitätsdienst häufig in medizinischer Leitungsfunktion eingesetzt, darüber hinaus hat der Rettungssanitäter die medizinische Verantwortung auf dem Krankentransportwagen und kann als Fahrer des RTWs arbeiten.

  • Rettungsassistent

    Der Rettungsassistent war in Deutschland der erste staatlich anerkannte im Rettungsdienst. Er wurde mit Wirkung zum 01. Januar 2014 vom Notfallsanitäter abgelöst, der durch das Notfallsanitätergesetz eingeführt wurde.

    Die Ausbildung bestand aus 1200 Stunden in einer Berufsfachschule und verschiedenen Abteilungen einer Klinik. Dieser Teil der Ausbildung endete im Staatsexamen.
    Darauf folgend mussten noch 1600 Stunden auf einer Lehrrettungswache verbracht und gearbeitet werden, ehe man die Berufsbezeichnung und Anerkennung des Rettungsassistenten erhielt.

    Der Rettungsassistent ist auf dem RTW Beifahrer, hat hier auch die medizinische Verantwortung und bildet damit den zweiten Teil des Teams. 
    Dank seiner großen Expertise und Erfahrung ist er natürlich ein gern gesehener Helfer auch im Sanitätsdienst, eine besondere Funktion ist hier aber nicht für in vorgesehen.

     

     

  • Notfallsanitäter

    Der Notfallsanitäter hat die höchste nichtärztliche Ausbildung im Rettungsdienst. Er ist die Fortführung des Rettungsassistenten, der bis 2014 die einzige Berufsausbildung im Rettungsdienst war und durch den Notfallsanitäter abgelöst wurde.

    Die Ausbildung dauert gute drei Jahre und umfasst theoretische und praktische Teile - auf einer staatl. anerkannten Schule bzw. auf einer Lehrrettungswache und in der Klinik. Das Ende der Ausbildung erfolgt wieder durch ein Staatsexamen.

    Genauso wie der Rettungsassistent ist der Notfallsanitäter durch seine umfassende Ausbildung und Erfahrung ein gern gesehener Helfer im Sanitätsdienst, eine spezielle Funktion hier gibt es aber für ihn nicht.

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